Büros aus Holz – gut für die Umwelt, gut für das Betriebsklima.

20. Januar 2026
Magazin

Bürogebäude in Holzbauweise – zukunftsfähige und identitätsstiftende Immobilien für Unternehmen

Bürogebäude in Holzbauweise entwickeln sich zunehmend vom Nischenthema zu einem festen Bestandteil zeitgemäßer Unternehmensstrategien. Gründe hierfür sind Nachhaltigkeit, Klimaschutz, Energieeffizienz, kurze Bauzeiten und die Erfüllung von ESG-Kriterien. All dies macht den Holzbau beim Bürobau zu einer zukunftsfähigen Alternative zu konventionellen Bauweisen. Hinzu kommt eine hohe Aufenthaltsqualität, die für eine angenehme Atmosphäre im Arbeitsalltag und für ein gesundes „Betriebsklima“ sorgt.

Immer mehr Unternehmen, Investoren und Projektentwickler entscheiden sich beim Neubau von Büroimmobilien für den modernen Baustoff Holz. Die Wahl der klimaschonenden Holzbauweise sagt viel über die Unternehmensphilosophie aus und trägt als Statement für Nachhaltigkeit, Stil und Modernität zur Corporate Identity bei. Zudem schafft sie durch eine hohe Innenraumqualität und ein gesundes Raumklima genau jenes Wohlfühlambiente, das Mitarbeitende heute schätzen und das sie motiviert.

Moderne Bürogebäude aus Holz in Norddeutschland

Beispiele für diesen Holzbautrend bei Bürogebäuden muss man nicht lange suchen. So entsteht aktuell im Bremer Tabakquartier ein siebenstöckiger Büroneubau in Holzbauweise mit 3.700 Quadratmetern Bürofläche. Bei diesem Projekt wird bewusst auf den Einsatz nachwachsender und wiederverwendbarer Rohstoffe gesetzt. (lighthouse-tabakquartier.com) Auf diese Weise werden zugunsten des Klimas und zur Schonung von Ressourcen konventionelle Baustoffe in erheblichem Umfang ersetzt.

Ähnliche Bürobauprojekte aus Holz finden sich in Hamburg. Beim sechsgeschossigen Timber Office zwischen Ottensen und Hamburg-Bahrenfeld sind 3.496 Quadratmeter Nutzfläche in Holzhybridbauweise entstanden. (www.timberoffice.net). Nur wenige Kilometer entfernt wird mit dem Projekt „Neues Amt Altona“ derzeit ein sechsstöckiges Bürogebäude als Holz-Hybrid-Bau errichtet. Der Neubau ergänzt einen denkmalgeschützten Bestandsbau und bietet auf 1.600 Quadratmetern Platz für Büro- und Gemeinschaftsflächen, die zukünftig neben Büros und Ateliers auch einen Coworking-Space beherbergen sollen. Die Fertigstellung ist für das Frühjahr 2026 geplant. (www.neuesamt.org)

Trend zu mehr Bürogebäuden in Holzbauweise

Die Bürogebäude in Holzbauweise in Bremen und Hamburg sind keine Einzelfälle. Vielmehr markieren sie einen deutlichen Trend zu ökologischen Bürokonzepten, mit denen sich zukunftsfähige und flexibel gestaltbare Arbeitswelten schaffen lassen. Aktuelle Studien untermauern diese Aussage. Die „Marktstudie – Holz als Baustoff im Neubau“ aus dem Jahr 2023, die von der unabhängige bulwiengesa AG erstellt wurde und von der Koalition für Holzbau (DAPB – Deutsche Agentur für Politikberatung GmbH) beauftragt wurde, stellt einen starken Zuwachs an Holzbauprojekten fest.1 So wurden laut der Studie im Jahr 2024 über 900.000 Quadratmeter Holzbauvolumen gebaut, was einer Verneunfachung der Fläche im Vergleich zu 2020 entspricht.

Insbesondere in wachstumstarken und wirtschaftlich leistungsfähigen Städten machen Bürovorhaben dabei einen Anteil von rund 43 Prozent der Holzbauprojekte aus. In den sogenannten A-Städten Berlin, Hamburg, München, Köln, Düsseldorf, Frankfurt am Main und Stuttgart reagiert der Markt verstärkt auf das Interesse von Investoren, die ESG-konforme Projekte suchen. Trotz dieser erfreulichen Gesamtentwicklung der Holzbauvorhaben bleibt Deutschland der Studie zufolge weit hinter anderen europäischen Ländern zurück. Einige dieser Länder haben sogar verbindliche Quoten für den Holzbau festgelegt.2

Gut fürs Klima, gut fürs Image:
Nachhaltige Bürobauten aus Holz

Unternehmen und Investoren leisten durch die Entscheidung für Holz als primäres Baumaterial beim Bürobau einen aktiven Beitrag zum Klima- und Umweltschutz. Als nachwachsender Rohstoff spielt Holz eine Schlüsselrolle bei der Reduktion von CO2-Emissionen und fördert eine nachhaltige Entwicklung in der Bauindustrie.3 Im Vergleich zu Beton- oder Stahlbauten fällt die CO2-Bilanz von Holzgebäuden deutlich besser aus, was insbesondere im Hinblick auf ESG-Kriterien, CSR-Ziele (Corporate Social Responsibility) und nachhaltige Unternehmensstrategien immer wichtiger wird.

Dieser Aspekt wird in der im Jahr 2024 von der TU Berlin und der Tegel Projekt GmbH veröffentlichten Studie mit dem Titel „Wälder, Städte und ihr Kohlenstoffkreislauf – Quantifizierung der Auswirkungen verschiedener Arten der Baukonstruktion auf den Kohlenstoffhaushalt im Schumacher Quartier“4, unterstrichen.

Die Untersuchung bezieht sich auf das 46 Hektar große Modellquartier, das in klimafreundlicher Holzbauweise auf dem Gelände des ehemaligen Flughafens Tegel in Berlin errichtet werden soll. Sie kommt zu dem Ergebnis, dass der Holzbau bereits in der Produktion rund 40 Prozent weniger Kohlenstoffemissionen erzeugt als mineralbasierte Arten der Baukonstruktion. Das deutlich größere Kohlenstoffspeicherpotenzial von Holz, wird in der Studie ebenfalls benannt.

Neben diesen faktischen Nachhaltigkeitsaspekten beeinflussen Bürogebäude in Holzbauweise das öffentliche Gesamtbild eines Unternehmens und steigern die Attraktivität als Arbeitgeber im Wettbewerb um Fachkräfte. Für Bauherren und Büromieter spielen Zertifizierungen (z. B. DGNB) und Nachhaltigkeitsbewertungen von Immobilien heute eine zunehmend wichtige Rolle.

Vorteile des Holzbaus auf einen Blick

  • Reduktion des CO2-Fußabdrucks
  • Erfüllung von ESG- und CSR-Zielen
  • Steigerung der Attraktivität als Arbeitgeber (Employer Branding)
  • gesundheitsförderndes Raumklima und natürliche Ästhetik

Kurze Bauzeiten und hohe Planungssicherheit machen den Bürobau mit Holz attraktiv

Der moderne Holzbau punktet vor allem durch einen deutlichen Tempovorteil: Dank eines hohen Vorfertigungsgrads und einer wetterunabhängigen Produktion im Werk lassen sich Bürogebäude in Holzbauweise deutlich schneller realisieren. Sämtliche Wand-, Decken- und Dachelemente werden im Werk vorgefertigt. Die großformatigen und maßgenauen Bauteile werden anschließend auf der Baustelle in wenigen Tagen montiert. Dadurch sind Büroimmobilien aus Holz schnell verfügbar und termingerecht nutzbar. Dies ist ein entscheidender Faktor, da eine frühe Nutzung in der Regel bares Geld spart.

Vorteile des Holzbaus auf einen Blick

  • hohe Terminsicherheit durch genaue Planbarkeit
  • kürzere Bauzeiten durch trockene Vorfertigung im Werk
  • geringere Baukosten durch weniger Verzögerungen bzw. Wartezeiten
  • Reduktion von Gerüststandzeiten und Kran-Vorhaltezeiten
  • weniger Einschränkungen durch die Baustelle für Verkehr und Nachbarschaft

Wirtschaftlichkeit von Bürogebäuden in Holzbauweise

Geringfügig höhere Anfangsinvestitionen werden beim Holzbau durch schnellere Bauzeiten, frühere Mieteinnahmen und niedrige Energie- und Betriebskosten kompensiert. Ökonomisch sind Bürogebäude in Holzbauweise im Vergleich mit konventionellen Bauweisen daher voll konkurrenzfähig, auch weil die präzise Vorfertigung eine hohe Planungs- und Kostensicherheit bietet. Eine Schweizer Studie zeigt anhand der Auswertung von Gebäudedaten von verschiedenen Bürobauten, dass die Baukosten pro Quadratmeter zwischen Holz- und Massivbau auch beim Bürobau kaum variieren. Die Autoren der Studie sehen den Holzbau im Kontext des Bürobaus als wirtschaftlich attraktive Alternative zur konventionellen Bauweise.5 Bürogebäude aus Holz überzeugen besonders in der Lebenszyklusbetrachtung. Gute Dämmwerte, eine hohe Energieeffizienz und langfristig stabile Betriebskosten sowie niedrige Rückbaukosten erbringen langfristige Vorteile.

Vorteile des Holzbaus auf einen Blick

  • hohe Kostensicherheit durch Präzision und Vorfertigung
  • kurze Bauzeit und geringere Baustellenlogistik
  • reduzierte Fundamentkosten durch geringes Eigengewicht
  • niedrigere Energie- und Betriebskosten durch gute Wärmedämmung
  • geringere Rückbau- und Entsorgungskosten durch einfache Demontage

Attraktive Architektur und hohe Gestaltungsfreiheit

Moderne Leuchtturmprojekte bezeugen die vielfältigen architektonischen Möglichkeiten des Holzbaus. Im Bürosektor zeigen eindrucksvolle Gebäude wie „The Cradle“ in Düsseldorf oder der achtstöckige „Timber Pioneer“ in Frankfurt am Main, dass der moderne Holz- und Holzhybridbau zweifellos Ausdruck zeitgemäßer Architektur ist. (www.the-cradle.de) (timber-pioneer.com) Neben der natürlichen Ästhetik glänzt der Holzbau durch Flexibilität. Raumkonzepte lassen sich für spätere Umnutzungen relativ einfach verändern, sodass sich die Gebäude an veränderte Arbeitswelten anpassen lassen.

Vorteile des Holzbaus auf einen Blick

  • architektonische Gestaltungsfreiheit
  • natürliche, warme Atmosphäre durch sichtbare Holzoberflächen
  • einfache Anpassbarkeit bei Umnutzung oder Erweiterung
  • große Spannweiten ermöglichen moderne Bürokonzepte und atmosphärische Arbeitslandschaften mit Verweil- und Begegnungszonen

Brandschutz und Schallschutz im modernen Holzbau

Bei der Erfüllung der Brandschutzvorschriften gibt es zwischen dem Holzbau und der Massivbauweise keine prinzipiellen Unterschiede. Beide Bauweisen unterliegen den gleichen gesetzlichen Anforderungen und müssen die geforderten Feuerwiderstandsklassen nachweisen. Je nach Nutzung und Gebäudehöhe können sich Brandschutzvorschriften unterscheiden, aber nicht nach Bauart. Moderne Holzbaukonstruktionen erfüllen die gesetzlichen Brandschutzanforderungen. Durch die Bildung einer schützenden Verkohlungsschicht und durch zusätzliche Brandschutzbekleidungen erreichen sie eine lange Tragfähigkeit im Brandfall.

Auch beim Thema Schallschutz müssen Holzbauten die gleichen Anforderungen wie konventionell gebaute Gebäude erfüllen. Erreicht wird dies durch mehrschichtige Wandaufbauten mit Dämmschichten, entkoppelte Konstruktionen, präzise Anschlüsse zwischen Wand- und Deckenelementen sowie durch gezielte Materialkombinationen zur Vermeidung von Schallbrücken.

Förderungen für Bürogebäude in Holzbauweise

Unternehmen und Investoren, die ein Bürogebäude in Holzbauweise errichten möchten, können verschiedene Förderprogramme der KfW in Anspruch nehmen.

Förderfähig ist der Neubau oder Erstkauf von Nichtwohngebäuden, also beispielsweise von Bürogebäuden, die nachweislich klimafreundlich gebaut wurden. Neben den Bundesförderungen, die von der KfW vergeben werden, existieren weitere regionale Förderprogramme. In Hamburg wird das klimaschonende Bauen von Nichtwohngebäuden beispielsweise nochmals gefördert. Wer in der Hansestadt beim Neubau auf Konstruktionen mit geringem Treibhauspotenzial setzt, bei einem Holzbau eine Qualitätssicherung durchführen oder für das gesamte Gebäude eine Ökobilanzierung berechnen lässt, wird durch die Stadt finanziell unterstützt.

Staatliche Förderprogramme

  • Klimafreundlicher Neubau – Nichtwohngebäude (Effizienzgebäude 55, Effizienzgebäude 40, Effizienzgebäude 40 mit Qualitätssiegel Nachhaltiges Nichtwohngebäude (QNG))
  • Klimafreundlicher Neubau im Niedrigpreissegment – Nichtwohngebäude (mindestens Effizienzhausstufe 55 plus QNG-Premium)

Planungsprozess für Bürogebäude aus Holz anpassen

Um von den vorteilhaften Zeitersparnissen durch die Holzbauweise zu profitieren, ist ein auf den Holzbau abgestimmter Planungsprozess notwendig. Bei einem solchen Planungsprozess für Holzgebäude ist eine frühe und integrale Einbindung aller Beteiligten sinnvoll und kostenreduzierend. In einem holzbaugerechten Planungsprozess erfolgt die Prüfung der Machbarkeit und Wirtschaftlichkeit durch die Integration eines Holzbaufachplaners bereits am Anfang eines Projektes. Durch eine vertiefte Planung und Zusammenarbeit von Architekten, Holzbauplanern und Fachplanern in der Entwurfsphase können spätere Änderungen vermieden und alle Vorteile der Vorfertigung ausgenutzt werden. Aus diesem Grund sollten wichtige Entscheidungen frühzeitig festgelegt und möglichst im weiteren Bauablauf nicht mehr geändert werden.

Ihr Partner für den Bürobau in Holzbauweise im Norden

Kahrs Holz & Bau ist ihr starker regionaler Partner in Norddeutschland für die Planung und Realisierung von Bürogebäuden aus Holz oder in Holzhybridbauweise. Neben dem Holzbau bieten wir auch Maurer- und Betonarbeiten sowie die Bereiche Fensterbau und Innenausbau an. Dadurch sind wir in der Lage, gewerkeübergreifend ohne Schnittstellen zu arbeiten. Aus diesem Grund treten wir oft als Generalunternehmer für große Bauprojekte privater, gewerblicher und öffentlicher Auftraggeber in Erscheinung. Als Komplettanbieter übernehmen wir sämtliche Bauleistungen und führen auch Holzhybridbauten aus, bei denen die Vorteile von Massiv- und Holzbauweise kombiniert werden. Zudem unterstützen wir Architekten, Investoren, Bauunternehmen sowie Städte und Kommunen bei der Holzbauplanung und Projektierung von Holzbauten jeder Größe. Dank unserer langjährigen Erfahrung im Objektbau und im Bau mehrgeschossiger Gebäude verfügen wir über eine umfangreiche Expertise, die wir unseren Kunden gerne für den Bürobau zur Verfügung stellen.

  1. Marktstudie – Holz als Baustoff im Neubau. Hrsg. v. bulwiengesa AG, 2023. https://bulwiengesa.de/sites/default/files/2023-09/marktstudie_holz_als_baustoff_im_neubau.pdf
  2. Vgl.Public Procurement for Wooden Buildings. An Extended Technical Brief by WoodPoP’s Technical Working Group Building, November 2025. https://woodpop.eu/wp-content/uploads/2025/11/ETB-Public-Procurement-10112025.pdf
  3. Vgl. Hafner A., Zermicke C., Abdecker A., Stolpe H., Menz P. (2023): Einsparungen von Treibhausgasen durch Bauen und Sanieren mit Holz – Modell zur nachhaltigen Einsparung von Treibhausgasen durch stoffliche Nutzung im Bauwesen (Holzbau GIS). 100 S. Forschungsprojekt: 22WK3131-01/-02 Waldklimafonds. BMEL/BMU. https://www.ruhr-uni-bochum.de/reb/mam/content/holzbau-gis_abschlussbericht.pdf
    vgl. ebenso: Hafner A., Rüter S., Ebert S., Schäfer S, König, H, Cristofaro L., Diederichs S., Kleinhenz M.,Krechel M. (2017): Treibhausgasbilanzierung von Holzgebäuden – Umsetzung neuer Anforderungen an Ökobilanzen und Ermittlung empirischer Substitutionsfaktoren (THG-Holzbau). 148 S. Forschungsprojekt: 28W-B-3-054-01 Waldklimafonds. BMEL/BMUB. ISBN: 978-3-00-055101-7. https://www.ruhr-uni-bochum.de/reb/mam/content/thg_bericht-final.pdf
    Prof. Dr. Annette Hafner mit ihrem Team vom Lehrstuhl für Ressourceneffizientes Bauen der Ruhr Universität Bochum gehen in ihrer Studie von 2017 davon aus, dass 23,9 Millionen Tonnen CO2 eingespart werden könnten, wenn man 55 Prozent der Einfamilienhäuser und 15 Prozent aller Mehrfamilienhäuser zwischen 2016 und 2030 aus Holz bauen würde.
  4. Technische Universität Berlin: Daria Dzhurko, Ben Haacke, Asta Haberbosch, Linde Köhne, Nora König, Frida Lode, Antonia Marx, Luka Mühlnickel, Nina Neunzig, Annika Niemann, Henrieke Polewka, Lea Schmidtke, Pia Luz von der Groeben, Karl Wagemann, Clemens Bothe und Galina Churkina.Tegel Projekt GmbH: Gudrun Sack, Farah Thoma und Simon Wimmer: „Wälder, Städte und ihr Kohlenstoffkreislauf – Quantifizierung der Auswirkungen verschiedener Arten der Baukonstruktion auf den Kohlenstoffhaushalt im Schumacher Quartier, Berlin“ Januar 2024 https://depositonce.tu-berlin.de/items/e733a407-3f84-4b72-8d78-34f28cbec607
  5. Vgl. Holzbaukennzahlen für Investoren – Bürobauten. Hrsg. von Wüest Partner im Auftrag von Lignum, Holzwirtschaft Schweiz und Bundesamt für Umwelt (BAFU). Zürich 2022. https://www.lignum.ch/files/images/Downloads_deutsch/Holzbaukennzahlen_Buerobauten_WP_Lignum_BAFU.pdf